pynq
people you need. qualified.
Networking im Vergleich

Was wirklich funktioniert — und warum es kein Zufall ist.

Fünf Faktoren entscheiden über gutes Networking. Nur pynq erfüllt sie alle gleichzeitig.
Faktor 1
Networking ist möglich
Faktor 2
Es ist vorab klar, wer kommt
Faktor 3
Es ist vorab klar, wer was bietet und sucht
Faktor 4
Beidseitiges Interesse ist gesichert
Faktor 5
Effektiv & zeitsparend für alle Beteiligten
Stufe 1 · Der Raum
Der Veranstalter bietet einen Raum für Vernetzung.
Networking findet ad hoc statt — wer wen trifft, ist dem Zufall überlassen.
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Nur rund 20 % (die extrovertierten Teilnehmenden) sprechen proaktiv andere an. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kontakt zufällig für beide Seiten relevant ist, liegt bei etwa 25 %. Dass ein guter Kontakt zufällig tatsächlich entsteht, ist also nur zu 5 % wahrscheinlich.
Stufe 2 · Die Liste
Es gibt eine Liste der Teilnehmenden, die man vorab anschauen kann.
Wer will, kann sich vorbereiten und gezielt Anfragen senden.
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Sehr zeitaufwändig. Intensiv genutzt vor allem von denen, die etwas zu verkaufen haben, vom Rest eher nicht. Frust auf beiden Seiten.
Stufe 3 · Die gefilterte Vorauswahl
Es gibt Vorschläge von Teilnehmenden, gefiltert nach Faktoren.
Die Liste wird kleiner und passender — die Anfrage bleibt trotzdem bei jedem selbst.
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Manche bekommen viele Anfragen, andere keine. Dass sich die Richtigen finden und gleichzeitig können: zeitintensiv und unsicher.
Stufe 4 · Das echte Match — pynq
Es gibt echte, qualifizierte Matches, die für beide Seiten optimal sind.
Kein Suchen, kein Anfragen, kein Abstimmen — das Match steht.
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Beide Seiten profitieren nach allen relevanten Kriterien. Zeit und Ort stehen fest — die Teilnehmenden können sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: das Beste aus den optimalen Kontakten zu machen.
Wie pynq die Top 5 %-Matches möglich macht

Nur bei rund 25 % aller möglichen Kontakte passen die Kriterien wirklich für beide Seiten. Unter diesen ermitteln unsere Algorithmen (z. B. der nobelpreisgekrönte Deferred Acceptance Algorithm) rundenweise die jeweils optimalen Matches. Bei z. B. 100 Teilnehmenden und 5 gewünschten Matches pro Person erhält jede:r seine Top 5 %.*

Dafür gibt es pynq!
100 %
Alle möglichen Matches
25 %
Kriterien passen beidseitig
5 %
Die optimalen Matches
*Rechenbeispiel: Bei 100 Teilnehmenden, bei denen jede:r mit jeder:m sprechen könnte, gibt es 4.950 mögliche Matches. Bei rund einem Viertel (ca. 1.250) passen die Suchkriterien von beiden Seiten (bei 75 % nicht!). Aus diesen werden pro Runde die besten 50 Matches ermittelt, für jeden eines, spieltheoretisch optimal. Bei 5 gewünschten Matches pro Teilnehmer die Top 5 % aller Matches! (Beispieldaten zur Illustration)